Sehenswürdigkeiten

Gradierwerke

Ein Überbleibsel der Salzgewinnung sind die Gradierwerke mit einer Länge von früher insgesamt 424 m, heute ca. 300 m. Von den ursprünglich vier vorhandenen Gradierwerken sind nur noch zwei vollständig erhalten. Ein drittes, dessen Ursprünge auf das 17. Jh. zurückgehen, musste wegen Baufälligkeit abgebrochen werden. Es wurde nach einem Ratsbeschluss als Erlebnisgradierwerk wieder aufgebaut und am 28. Juli 2007 festlich eingeweiht.

Die Gradierwerke werden heute nur noch zu Kurzwecken betrieben: Durch die herabrieselnde Sole wird die Luft in der Nähe des Gradierwerks mit Salz angereichert, die Wassertröpfchen binden Partikel in der Luft. Das Einatmen salzhaltiger Luft befeuchtet die Atemwege und beeinflusst die Wandungen der Atemorgane positiv. Des Weiteren besitzen die feinen Salzkristalle eine sekretlösende Wirkung, die die Atemwege intensiv von Bakterien reinigen und die Schleimhäute abschwellen lassen. Quelle: Wikipedia

Kurpark

Wandelhalle

Die Wandelhalle befindet sich im Kurpark. Hier befindet sich der Ausschank der drei Trinkbrunnen "Sophienbrunnen", "Inselbrunnen" und "Loosebrunnen" sowie eine geologische Wand mit einem Schnitt durch die Gesteinsformationen des Bad Salzufler Salzetals mit seinen Heilquellen.

Salzufler Lebensbaum

Schloss Stietencron

Stumpfer Turm

Der Wachturm wurde laut Stein vor dem Turm 1470 erbaut. Irgendwann Anfang des 20. Jahrhundert wurde der Eingang zum Turm zugemauert.

Links

Bismarkturm

Der Bismarckturm Bad Salzuflen ist ein 18 Meter hoher Bismarckturm auf dem Vierenberg zwischen Wüsten, Schötmar, Hollenstein und Bad Salzuflen im nordrhein-westfälischen Kreis Lippe im Deutschland.

Der Turm entstand nach einem Entwurf des Baurates Böhmer aus Detmold. Der erste Spatenstich erfolgte am 1. April 1900, dem Geburtstag Otto von Bismarcks. Amtshauptmann Theodor Heldman hielt vor ungefähr eintausend Mitgliedern der aus dem Amtsbezirk erschienen Gesangs-, Turner- und Kriegervereine die Festrede. Ein halbes Jahr später, am 14. Oktober 1900, dem Jahrestag der Völkerschlacht bei Leipzig, wurde der aus behauenem Sandstein und Ziegeln erbaute Turm eingeweiht. Die Baukosten betrugen 12.000 Goldmark; davon wurden unter anderem 8.000 Mark durch einen „Jahrmarkt zum Besten des Fonds für den Bismarckthurm“ eingebracht und ein Teil von den Hoffmann’s Stärkefabriken gespendet.

Von der Aussichtsplattform reicht/e der Blick über Bad Salzuflen, den Teutoburger Wald mit dem Hermannsdenkmal, das Lippische Bergland bis hin zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica.

Nach einer 1999 erfolgten Sanierung wurde der Turm 2003 wegen Einsturzgefahr gesperrt. Nach einer weiteren Sanierung erfolgte am 11. Januar 2005 die Wiedereröffnung. Der Bismarckturm ist zu bestimmten Zeiten geöffnet. Quelle: Wikipedia

Hünengrab im Salzufler Stadtwald

Karl-Bachler-Stein